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Frisco: First impressions

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Jetzt gibt es da offizielle und etwas ausführlichere Lebenszeichen von meiner Seite. Ich bin nun schon seit 4 Tagen in California und habe mich schon echt gut eingelebt. Bei sommerlichen 20 Grad und Sonnenschein habe ich bereits den Mission district, Fishermens Wharf, SoMa und die Market street von San Francisco entdeckt. Bisher muck mein Netbook ein bisschen rum, weshalb ich gerade nur iPhone Bilder verwenden kann… aber manchmal wird sowas vom Motiv wieder wettgemacht ;)

dolores park
Blick auf SF vom Dolores Park aus

You’re Welcome!

In den Fantasy Record Studios

Meine ersten Tage bzw. Nächte verbrachte ich bei Aaron- dem Drummer der Band Rupa & the april fishes. Gleich am zweiten Abend nahm er mich mit zu einer „listening party“. Nur kurz zur Erklärung, was das genau war: viele verschiedene Bands haben an einem Sampler Album- der Neuinterpretation von Bob Marleys Exodus Album- gearbeitet und sich auf der Party im Tonstudio „Fantasy Records“ die Aufnahmen als Abschluss angehört. Und so war ich plötzlich in einem Studio, wo schon Santana, Greenday und Aerosmith ihr Platten aufgenommen haben. Aaron stellte mich all den Musikerkollegen vor und am Ende des Abends hatte ich zwei neue Verabredungen für die nächsten Tage. Eine Frau, die aussah wie die schöne Version von Kirsten Dunst meinte zu mir, dass sie einen Satz auf Deutsch kann: „Ich habe eine Banane anstatt eines Kopfes.“ Schöner hätte ich mir den ersten Abend unter Leuten nicht vorstellen können.

You’ll never walk alone

Cable Car in Richtung Fishermens Wharf
Cable Car in Richtung Fishermens Wharf

Was mir bisher hier besonders positiv aufgefallen ist, ist die Wahrnehmung der Mitmenschen. Es ist normal, an der Kasse im Supermarkt oder an der Milchtheke im Café ein kurzes Gespräch mit vollkommen Fremden zu haben. So ist es mir passiert, dass ich mich in einem Burgerladen mit einem über Allen Ginsberg unterhalten habe. Sobald ich auch nur einen Moment lang verloren aussehe- sprich auf offener Straße zu lang auf meine Karte oder mein iPhone starre, bleibt garantiert jemand stehen und fragt, ob alles ok  ist und ich Hilfe benötige. Deshalb fühlt man sich auch schnell sehr willkommen und nicht so verloren in einer Stadt.

Delicious berries with kale

Lustige Entdeckung am Rande: Ihr kennt doch sicherlich solchen Tiefkühl-Fruchtmix, bestehend aus Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren etc. Den gibts hier auch, aber ich musste schockiert feststellen, dass zwischen den ganzen Beeren Grünzeug ist. Beim Blick auf die Verpackung kam ich aus dem Lachen nicht mehr raus: In der Mischung ist Grünkohl mit enthalten. Ernsthaft! Verrückt!

Fishermens Wharf- Blick auf die Stadt
Fishermens Wharf- Blick auf die Stadt
Published inReisen

2 Comments

  1. tja, wer kommt bei 20 grad nicht gerne an und lebt sich schnell ein, mh? ich gönns dir so und freue mich immer über jedes bild auf instagram oder hier :) das mit dem drummer ist ja wohl mal richtig cool! in so ein großes studio würd ich halt auch echt gern mal..

    viel spaaaaß, ich bin gespannt auf das nächste lebenszeichen! :)

  2. Evy Evy

    So schöne Bilder!

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